Neue Standortvereinbarung für BASF in Ludwigshafen

Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen in Ludwigshafen unterzeichnen eine neue Standortvereinbarung (v.l.): Rainer Nachtrab, Vorsitzender des Sprecherausschusses der Leitenden Angestellten und Robert Oswald, Vorsitzender des Betriebsrats, sowie Margret Suckale, Mitglied des Vorstands und Dr. Wolfgang Hapke, President Human Resources.
(Bildquelle: BASF)

Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen von BASF, Ludwigshafen, unterzeichneten gestern, am 21. Oktober 2015, eine neue Standortvereinbarung. Die Vereinbarung mit dem Titel „Die Herausforderungen des ständigen Wandels gemeinsam gestalten“ gilt für alle der rund 36.000 Beschäftigten in Ludwigshafen. Sie hat eine Laufzeit von fünf Jahren (1. Januar 2016 – 31. Dezember 2020) und schließt an die derzeitige Standortvereinbarung an, die zum Jahresende 2015 ausläuft.

„Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung wird dynamischer und immer weniger vorhersehbar. Mit der neuen Standortvereinbarung schaffen wir gleichermaßen flexible wie verlässliche Rahmenbedingungen, damit der Standort Ludwigshafen auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt. Wir setzen auf ein engagiertes und qualifiziertes Mitarbeiterteam und werden auch in den kommenden Jahren substanziell in den größten, integrierten Verbundstandort der BASF-Gruppe investieren“, sagte Margret Suckale, Mitglied des Vorstands von BASF. Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertretungen bekennen sich zu der zentralen Rolle des Verbundstandorts Ludwigshafen mit Produktion, Forschung und Technologie, Vermarktung, Infrastruktur- und Serviceleistungen sowie Kompetenzzentren.

„Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist ein hohes Gut und entscheidend dafür, dass die Mitarbeiter den ständigen Wandel aktiv mitgestalten. Mit der neuen Standortvereinbarung konnten wir die Beschäftigungs­sicherheit für die Mitarbeiter fortschreiben. Auch die Zusage des Unternehmens, weiterhin in einer vergleichbaren Größenordnung wie bisher auszubilden und die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter zu fördern, trägt zur Zukunftsfähigkeit des Standorts bei“, sagte Robert Oswald, Vorsitzender des Betriebsrats.

(dl)