Von vielen gespannt erwartet, hat heute die Euromold erstmals auf dem Messegelände in Düsseldorf ihre Pforten geöffnet. Mit 453 Ausstellern zeigte sich der Messeveranstalter Demat zufrieden.  Die 3D-Druck-Branche ist wieder stark vertreten – wohl auch wegen der neuen strategischen Partner Wohlers Associates und SME (beide USA). Noch bis Freitag können sich Besucher in Düsseldorf davon selbst überzeugen. In ihrer Eröffnungsansprache ließ Messechefin Diana Schnabel (Demat, Frankfurt) das zurückliegende Jahr mit all seinen Facetten Revue passieren – wagte aber auch einen Ausblick auf die Zukunft der Euromold.

Mit 453 Ausstellern aus 33 Nationen, davon 33,4 % aus dem 3D-Druck / Additive Manufacturing, 26,8 % aus dem Werkzeug- und Formenbau, 26,4 % aus Produktion/Zulieferern und aus den Bereichen Digitale Produktentwicklung und Design 5,8 % und 7,6 % sei das Ergebnis unter den gegebenen Umständen gut. Sehr freue sie sich auch darüber, dass der klassische Werkzeug- und Formenbau mit seinen Zulieferern weiterhin eine der Säulen der Euromold sei.

Die Euromold werde sich weiter in Richtung 3D-Druck/additive Fertigung bewegen – dieser Bereich werde in den kommenden Jahren zu einem kompletten Ökosystem anwachsen, zu dem sich mehr und mehr auch Firmen gesellten, die bislang mit 3D-Druck noch nichts zu tun hätten.