Fakuma 2015: Automatisierte Messmaschine für kleine Bauteile

Mit der Messmaschine werden Bauteile schnell, berührungslos und vollflächig vermessen. (Bildquelle: GOM)

Hauptanwendung ist die serienbegleitende Qualitätskontrolle von Keramikkernen, Guss- und Kunststoffteilen. Kern der Messmaschine ist ein kompakter, robotergeführter Atos-Core, mit dem Bauteile schnell, berührungslos und vollflächig vermessen werden. Als schlüsselfertige Komplettlösung lässt sich die Maschine schnell aufbauen und einfach in den Produktionsprozess integrieren. Die gesamten Mess- und Inspektionsprozesse bis zum Prüfbericht laufen automatisiert ab, daher kann die sie über eine einfache Benutzeroberfläche direkt vom Produktionspersonal bedient werden. Möglich macht das die serienmäßige Softwarelösung VMR, die die reale Umgebung detailliert simuliert. Auch die Vorbereitung des Mess- und Inspektionsprozesses am CAD ohne reales Bauteil ist möglich. Die Messzelle ermöglicht Trendanalysen, so dass sich systematische Fehler innerhalb des Produktionsprozesses schnell erkennen lassen. Die automatisierten Mess- und Inspektionsprozesse sorgen außerdem für einen höheren Durchsatz und damit für mehr Leistungsfähigkeit innerhalb der Qualitätssicherung. Schließlich lässt sich mit der Messmaschine ein zentralisiertes Qualitätsmanagement etablieren, da die standardisierten Mess- und Inspektionsprozesse orts- und benutzerunabhängig ablaufen. Damit wird die gesamte Qualitätsprüfung nachvollziehbar und rückverfolgbar.

Halle B3, Stand 3223