Vakuum kostet nur noch die Hälfte

Die Vakuumpumpen brauchen nicht mehr Stellfläche als eine Standardpalette. (Bildquelle: Atlas Copco)

Im Rahmen einer zentralen Versorgung lässt sich die Vakuumerzeugung exakt an den Bedarf des Anwenders anpassen. Die Pumpen arbeiten allesamt mit variabler Drehzahl. „Die Maschinen basieren konstruktiv weitgehend auf den bewährten Plug-and-play-Prinzipien unserer Kompressoren“, erklärt Eckart Röttger, Geschäftsführer der Atlas Copco Kompressoren. Sparsam seien die Vakuumpumpen einerseits wegen der Drehzahlregelung der Motoren, die das Vakuum immer exakt an den Bedarf im Werk anpasst sowie der intelligenten Steuerungsstrategie mittels Elektronikon-Steuerung. Technologisch und vom Design her lehnen sich die Vakuumpumpen an die Kompressoren des Unternehmns an, bieten also anschlussfertige Komplettsysteme in einem Gehäuse. Das spart Zeit und Platz bei der Installation, die einfach und schnell vorgenommen werden kann. Die Stellfläche ist dabei sehr gering, denn sie benötigt nicht mehr Fläche als eine Standardpalette. Zudem sind die Modelle wesentlich leiser als vergleichbare Geräte und passen gut in Energie- und Umweltmanagementkonzepte gemäß ISO 50001 und 14001. Die Energierückgewinnung hält die Erwärmung in der Nähe der Maschinen gering, so dass nahegelegene Arbeitsplätze nicht klimatisiert werden müssen. Der Umwelteinfluss bleibt auch wegen des hohen Ölrückhaltevermögens bei allen Betriebsdrücken deutlich niedriger als bei anderen Vakuumpumpen. Dieses Merkmal führt ferner zu einer sehr guten Abluft-Qualität. Dadurch werden Mitarbeiter, die in der Nähe der Maschinen arbeiten und die Luft einatmen, nicht beeinträchtigt.