Die beiden Unternehmen haben vereinbart, sich auf die Bereiche Werkzeug- und Formenbau zu konzentrieren. Sie werden exklusive Lösungen für Formenbauer entwickeln, ein Markt, in dem GF bereits mit  EDM-Maschinen, Hochgeschwindigkeits-Fräsmachinen und Automatisierungstechnologien vertreten ist.

Die additive Fertigungstechnologie bietet die Möglichkeit zur Herstellung von Formeinsätzen mit oberflächennaher Kühlung. Dadurch wird eine kürzere Formabkühlungszeit ermöglicht und somit eine Reduktion der Zykluszeit beim Einspritzen des Kunststoffs erzielt. Beide Unternehmen werden die additiven Fertigungsanlagen in den Produktionsprozess für Formeneinsätze integrieren, einschliesslich der erforderlichen Software- und Automatisierungs-Schnittstellen zu nachgelagerten Werkzeugmaschinen und Messanlagen.

Die ersten Fertigungslösungen werden Anfang Oktober auf der EMO 2015 in Mailand, Italien, präsentiert.