Dispersionsprüfung im Vordergrund

Dispersionsprüfung (Bildquelle: Montech)

Er optimiert, durch den Einsatz computerbasierender Bildverarbeitungsmethoden, die derzeit verwendeten Dispersionsprüfmethoden und liefert so genaue, reproduzierbare Ergebnisse. Ermöglicht wird dies, durch eine einfache Probenvorbereitung und -handling sowie einem vollautomatischen Testablauf bei Gesamtprüfzeiten von weniger als einer Minute. Damit werden dem Anwender schnelle und genaue Messung der Füllstoffverteilung im Makro- und Mikrodispersionsbereich ermöglicht. Als weitere Neuentwicklung wird das Ermüdungsprüfgerät FT 3000 CH mit Temperierkammer von -40 bis 180°C vorgestellt. Das direkt-linearangetriebene Prüfgerätesystem ermöglicht Fatigue to Failure-, Tear- und Risswachstumsprüfungen gemäß ISO 132, 6943, ASTM D 430-B, ASTM D 813, DIN 53 522 -1/2/3. Er ist für einen kontinuierlichen, dynamischen Prüfeinsatz ausgelegt und eignet sich für Anwendungen wie die Materialentwicklung oder laufende Qualitätskontrolle von Gummi, Kautschuk und Elastomeren. Durch den Einsatz eines einzigartigen Linearmotorsystems sowie einer automatischen Daten- und Bilderfassung über ein integriertes Kamerasystem, ermöglicht er objektive Kennwerte zu Lebensdauer, Ermüdung und Materialversagen unter dynamischer und thermischer Belastung an bis zu 16 Probekörpern gleichzeitig. Zusätzlich stellt das Unternehmen einen MDR 3000, V-MV 3000, D-RPA 3000, Härte- und Dichteprüfgerät, Flexometer sowie einen Probenschneider vor.

DKT/IRC 2015 – Stand 12-316