Beschleunigt Arbeitsabläufe

Durch den modularen Aufbau können Anwender ein Basissystem für ihre aktuellen mikroskopischen Bedürfnisse konfigurieren. (Bildquelle: Leica)

Inverse Mikroskope werden in der Metallographie, für die Qualitätssicherung in der Produktion von medizinischen Geräten und Mikroelektronik, in der Materialwissenschaft sowie für Inspektionsaufgaben in der Automobil- und Luftfahrtindustrie eingesetzt. Mit dem Mikroskop können Anwender ein Basissystem für ihre aktuellen mikroskopischen Anwendungen konfigurieren und das Gerät jederzeit aufrüsten, wenn sich die Anforderungen ändern. Es beschleunigt Arbeitsabläufe, da sich an einem inversen Mikroskop, im Vergleich zu einem aufrechten Mikroskop, Proben schneller positionieren oder wechseln lassen. Sie sind auch für die Abbildung großer und schwerer Proben besser geeignet, da die Mikroskopoptik unter dem Objekttisch untergebracht wird. Der für ein Probengewicht bis 30 kg ausgelegte Objekttisch trägt Proben beliebiger Höhe. Mit der Software Leica Application Suite werden sowohl erfahrene als auch unerfahrene Anwender Schritt für Schritt durch die Analyse geführt.