Laser-Scan und 3D-Druck im Naturhistorischen Museum

Nachbildung eines Stegosaurus (Bildquelle: Voxeljet/Propshop)

Die Aufgabe war, eine digitale 3D-Vorlage des gesamten Skeletts zu erstellen und einzelne Teile in 3D zu drucken, um zentrale Fragestellungen zu simulieren, Modelle herzustellen und das Original vor Verlust oder Beschädigung schützen zu können. Die große Erfahrung des Unternehmens im digitalen Scannen seltener, großer oder einzigartiger Objekte war hier sehr nützlich. Nach dem Scannen des Skeletts mittels Lidar-Technologie wurden die mit dem kontaktlosen, hoch auflösenden Handlaserscanner erfassten Daten digital aufbereitet und zu einem exakten Computermodell verarbeitet. Die Schädel, die Radialplatten und Schwanzknochen mit einem der größeren Drucker, der VX1000, in 3D gedruckt und die Teile anschließend mit herkömmlichen Modellbauverfahren gefertigt und veredelt.