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Die international auf Rang 2 stehende „Leistungsschau der Kunststoffverarbeitung“ bietet Fachbesuchern die komplette Prozesskette – beginnend bei der Entwicklung und bis hin zur Serienproduktion von Kunststoffteilen, Baugruppen und funktionsintegrierten Komplettgeräten aus Kunststoffen.

Möglich machen dies aktuell 1.753 Aussteller, die sich zur 23. Fakuma angemeldet haben. Mit 34 Nationen zeigt sich die Fachmesse zunehmend international, zumal Fachbesucher aus über 100 Ländern erwartet werden. Diese Akzeptanz ist sicher darauf zurückzuführen, dass der Fokus der Messe klar auf dem Prozess der Kunststoffverarbeitung und den dazu erforderlichen Begleittechnologien liegt, wobei das Profil langsam und behutsam an sich verändernde Anforderungen angepasst wurde. Bestes Beispiel ist die 3D-Druck-Technologie, die schon seit langem in ihrer Entwicklung auf der Messe gezeigt wird. Die „seriöse“ Beschäftigung mit der komplexen Thematik gewinnt derzeit die Oberhand, um dem 3D-Printing, das ohne Zweifel große Chancen birgt, am Ende zu einer industriellen Nutzung und wirtschaftlichem Erfolg zu verhelfen. Die Fachmesse zeigt den Stand der Technik – nicht nur beim3D-Printing, sondern entlang der gesamten Prozesskette der Kunststoffverarbeitung.

(ck)