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Simulieren Mit dem neuen Release R13 von Moldex3D kann man einfacher potenzielle Fehlerquellen im Prozess, Werkzeug oder Bauteil identifizieren, bewerten und ein kosten- und qualitätsoptimales Design realisieren. Mit der Simulationssoftware von Simpatec, Aachen, ist der Anwender in der Lage, den Prozess realitätsgetreue zu definieren. Für die Eingabe der Einstellparameter und Prozessbedingungen steht eine umfangreiche Auswahl an Eingabemasken, auch europäischer Maschinen, zur Verfügung. Verbesserte Vorhersagemöglichkeiten hinsichtlich Bindenähte, die nun ebenfalls als reale 3D-Ergebnisse ausgegeben werden, unterstützen bei der Identifikation potentieller mechanischer Schwachstellen sowie auch bei der Auswahl der passenden Entlüftungsmethode.

Ein Highlight der neuen Version ist das Modul Moldex3D Cooling Channel Designer, mit dem der Anwender nun auch komplexe Temperiersysteme basierend auf der Kontur der Geometrie in kurzer Zeit erzeugen kann. Das Aufheizen des Werkzeugs während der Vorheizphase kann ebenfalls wie das Thema der Induktionstemperierung dargestellt werden.

Fakuma 2014 Halle A5 / 5003