1 Für die Qualitätssicherung greift der Compoundeur auf ein eigenes
akkreditiertes Labor zurück. Hier ist ein Mikroskop zu sehen, mit dem sich Oberflächen 3-dimensional abbilden lassen.

2 Die Probekörper werden zahlreichen physikalischen und chemischen Messungen unterzogen, darunter auch Langerungstests in Flüssig-
keiten, wie Öle, Säuren oder andere aggresive Lösungen.

3 Der Kunststoff-Dia(hr)log bietet eine etablierte Plattform für einen
gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Die Referenten erläuterten nicht nur theoretische Vorstellungen von neuen Verarbeitungstechnologien, sondern zeigten auch in einer Praxisvorführung die anwendungsorien- tierten Gesichtspunkte.

4 Die Extrusionsanlagen sind an Standorten weltweit konform aufge-baut. Seit 2012 wurden in der neuen Produktionshalle in Niederzissen sieben Linien installiert, es ist noch Platz für weitere sieben Anlagen.

5 Für eine exakte und nachvollziehbare Mischung der Rezepturen, werden alle Komponenten elektronisch erfasst, bevor sie der Mischung zugefügt werden. Die Anlieferung der Rohstoffe erfolgt in der Hallen-Ebene, in der sie später verarbeitet werden. Dabei folgen die Materialien der Schwerkraft über verschiedene Wäge- und Dosiersysteme bis hin zum Extruder im Erdgeschoss.

6 Der Standort Niederzissen ist von der Autobahn sehr gut erreichbar. Das Areal bietet noch genügend Kapazität für weiteres Wachstum.

7 Auf dem Gelände sind 21 Rohstoffsilos errichtet. Neben Silo-Waren
lassen sich auch alle anderen Gebinde logistisch abwickeln.

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Redaktion Plastverarbeiter