Produktionseffizienz ist als stetiger Prozess über die gesamte Wertschöpfungskette zu verstehen, so definierten es die Verarbeiter im Expertengespräch. Die Maschinenhersteller sehen ihre Beratungsleistung in diese Richtung durch die Verarbeiter zunehmend angenommen. Da sich das Thema Produktionseffizienz in drei Ebenen abbildet, ist neben der richtigen Verfahrens- und Prozessauswahl, der Produkt- und Werkzeugentstehungsprozess besonders das Thema Kommunikation intern wie extern wichtig. Im zweiten Teil unseres Expertengesprächs wurde neben der Standardisierung auch die Kommunikation zwischen allen Ebenen diskutiert.

Anfang März trafen in München sieben Spritzgießmaschinenhersteller, eine Hochschule und zwei Verarbeiter aufeinander, um über das vorherrschende Thema Produktionseffizienz aus ihrer Sicht zu diskutieren. Der Plastverarbeiter hatte zum Expertengespräch ins Hochhaus des Süddeutschen Verlages geladen, um die Frage zu klären, was die Maschinenhersteller zu einer effizienten Produktion bei den Verarbeitern beitragen können.

Das Thema Produktionseffizienz bildet sich in drei Ebenen ab. Es beginnt beim Produkt und endet bei der Produktion. Es beginnt also ganz simpel bei der kunststoffgerechten und funktionalen Gestaltung, geht über die richtige Verfahrens- und Prozessauswahl. Und dabei ist auch die Auslegung des Werkzeugs als wesentliche Grundlage anzusehen. Dann gibt es noch eine dritte Ebene, die als Umgebungsbedingungen zu beschreiben ist. Dazu gehören im Wesentlichen die Mitarbeiter und das Thema interne und externe Kommunikation. Wie kommuniziere ich miteinander, um diesen Prozess effizient zu machen. So hatte es Prof. Ansgar Jäger umrissen und in der Diskussion bestätigt.

Dass ausgerechnet die Maschinenhersteller das Thema Produktionseffizienz aufgegriffen haben, ist nach Aussage von Gerd Liebig von Engel Austria, historisch aus der Energieeffizienz gewachsen. Und von der Energie ist man schnell bei der Effizienz des vorhandenen Maschinenparks. Ein Knackpunkt liegt auch darin, dass der Lebenszyklus einer Maschine wesentlich länger ist als der der daraus erzeugten Produkte. Wobei sich alle Maschinenanbieter einig waren, ist, dass Retrofitting für die Produkteffizienz eine Größe werden kann. Die Verarbeiter sind laut Dr. Oliver Pfannschmidt, von Balda Medical schon auf der Höhe der Zeit und verstehen Produktionseffizienz nicht als Zustand, sondern als Prozess. Man ist immer nur auf dem Weg, mit dem Wissen darum, dass man nie eine hundertprozentige Effizienz erreichen wird. In diese Kerbe schlug auch Steffen Steffen Franz von Haitian/Zhafir: „Eine Maschine ist nur dann effizient, wenn ich sie auch flexibel nutzen kann.

Vielleicht muss man nicht für jedes einzelne Produkt die optimierte Variante finden, sondern die flexibelste zu möglichen vielen zu fertigenden Produkte.“ Dies bestätigte auch Thomas Brettnich von Sumitomo (SHI) Demag: „Grundsätzlich ist es natürlich schwierig eine Anlage zu 100 Prozent auf ein Produkt auszurichten, um für dieses das Optimum zu erreichen. Effizienz kann auch bedeuten, dass wir mit einem gewissen Kompromiss leben, um damit die Flexibilität der Anlage zu gewährleisten.“ Und Dr. Eberhard Duffner von Arburg zitierte dazu die Volkswirtschaftlehre in der es heißt, dass Produktionseffizienz ein kontinuierlicher Prozess ist, weil man nach maximaler Auslastung aus volkswirtschaftlicher Sicht schauen muss.

Dies löste eine Diskussion um eine umfassende Beratung zur Produktionseffizienz aus – und zwar von allen Beteiligten der Wertschöpfungskette.

Dr. Karlheinz Bourdon von Krauss Maffei bestätigte, dass man im Unternehmen schon etwas länger darüber nachdenkt, aber dass es Zweifel gibt, ob die Kunden dies bezahlen würden. Damit war das Expertengespräch bei der von Prof. Jaeger angesprochenen dritten Ebene, die Kommunikation nach innen und außen und die unternehmerischen Prozesse, angelangt.

Herr Pfannschmidt hatte eingangs erwähnt, dass sein Unternehmen seit einigen Jahren ein Effizienzprogramm etabliert hat, bei dem es darum geht die Vielzahl von Hebeln, mit denen man Prozesse im Hinblick auf Effizienz verbessern kann, zu eruieren. Gemeint ist damit auch, die Mitarbeiter anzuhalten, an Effektivität zu denken. Ist das ein Schritt in die richtige Richtung?

Liebig: Ich möchte mal pragmatisch sagen, Produktionseffizienz hängt auch stark von der Qualifizierung der Arbeitskräfte ab. Ich glaube, es wäre an der Zeit sich zu überlegen, wie man es schafft, die Schnittstelle Mensch-Maschine so zu optimieren – und das sind top-qualifizierte Arbeitskräfte, dass sie wirklich sinnvoll, wertschöpfend und effizient die Investitionsmittel im Betrieb nutzen.

Jaeger: Ja, ein Effizienzprogramm ist sicher sinnvoll, weil es die Sache im Unternehmen strukturiert und auf eine höher Ebene hebt. Es muss dabei von einer Person verantwortlich geführt werden. Die Mitarbeiter der Kunststoffverarbeiter müssten darüber hinaus Transparenz haben im Hinblick auf den ganzen Produktionsprozess, um so herauszufinden wo die Stellhebel im Hinblick auf die Effizienz sind. Da ist die Qualifizierung, wie von Herrn Liebig gerade angesprochen, zusammen mit der Motivation exorbitant wichtig.

Roth: Wenn das Thema Produktionseffizienz bei dem Verarbeiter nicht strategisch verankert ist, kann es sein, dass der Schwerpunkt nur auf die Energieeffizienz und deren Einsparpotentiale gelegt wird. Um aber die Produktionseffizienz von A bis Z durchleuchten zu können ist es notwendig – neben dem Maschinenhersteller, dem Formenbauer und dem Materialhersteller – auch die Mitarbeiter verstärkt in diesen Prozess zu integrieren.

Mir ist die einhellige Meinung aufgefallen, Beratungsleistung würde kaum angenommen. Auch, weil der Verarbeiter sagt, dass dafür die Kompetenz eigentlich schon im Hause sei. Ist das Thema Produktionseffizienz für den Verarbeiter, überhaupt interessant genug, um Geld in die Hand zu nehmen?

Duffner: Ich muss korrigieren: Beratungsleistung wird gerne angenommen – aber nicht bezahlt. Feiner Unterschied. Für uns Maschinenbauer ist es extrem schwierig, so etwas als Dienstleistung zu verkaufen.

Brettnich: Ich glaube man muss offen sein. Das Problem bei uns ist, ein Verkaufsgespräch ist heute eigentlich immer ein Beratungsgespräch. Wenn man darüber nachdenkt, so was in Rechnung zu stellen – und das ist uns allen klar – steigen die Aufwendungen bis wir eine Maschine verkaufen. Es wäre zwar schön, aber wir verdienen das Geld mit der Maschine, nicht mit der Beratungsleitung. Eine ganz schwierige Gratwanderung.

Pfannschmidt: Das Entscheidende ist, was der Kunde als Selbstverständlichkeit und was er als Verkaufskriterium ansieht. Entscheidet er sich für eine Maschine allein auf der Grundlage des Preises oder kauft er aus Überzeugung von der technischen Beratungskompetenz desjenigen, der die Maschine verkauft? Oder steht im Vordergrund, wie effizient die Maschine hinterher in der Produktion betrieben werden kann? Wenn der Betreffende nur auf den Preis schaut und eine Standardmaschine wünscht, bedarf es auch keiner intensiven Beratung im Hinblick auf Produktionseffizienz. Ist aber tatsächlich die technische Kompetenz des Maschinenherstellers gefragt, so verstehen wir die umfassende Beratung als Bestandteil des Angebots. Für uns ist nicht allein die Beratungsleistung im Vorfeld wichtig, sondern auch die im Nachgang abrufbare fortlaufende Unterstützung.

Franz: Hinsichtlich Produktionseffizienz haben wir drei Faktoren: Material, Maschine und Werkzeug. Diese Beteiligten müssen miteinander reden. Wenn ich mir eine Beratungsleistung bezahlen lassen würde, müsste ich aber alle drei Faktoren beherrschen. Unsere Kunden und die Werkzeughersteller entwickeln sich alle weiter. Insofern müssten wir Inputs aus allen Richtungen haben, um sie weitergeben zu können.

Fischer: Wir haben jetzt viel über Beratungsleistung gesprochen, die wir als Maschinenhersteller nicht in dem Umfang leisten können, wie es sich unsere Kunden gerne wünschen. Aber eines haben wir, nämlich top ausgebildete Servicetechniker. Und da gebe ich Herrn Liebig recht, man muss es schaffen, motivierte Arbeitskräfte so zu qualifizieren, dass diese sinnvoll, wertschöpfend und effizient denken und handeln. Die Servicetechniker sind an der Basis und haben so die Möglichkeit das Personal unserer Kunden vor Ort zu schulen, dass diese die Maschinen entsprechend effizient einsetzen.

Brettnich: Ich möchte mal noch den positiven Aspekt der Beratung mit ins Feld führen, weil es hört sich sonst so an, als würden wir das alle gar nicht wollen. Beratungen haben den positiven Effekt, dass wir zum einen mit dem Kunden in der Projektphase ins Gespräch kommen und damit auch mitbekommen wo es hingeht und was die Anforderungen der nächsten oder übernächsten Produktgeneration sind. Das ist mal ein ganz wichtiger Punkt. Wir als Spritzgießmaschinenhersteller bieten einen Teil einer Anlage an, aber sicherlich nicht den Entscheidendsten. Es gibt noch viele andere Dinge.

Inwieweit ist denn Produktionseffizienz serientauglich standardisierbar? Ist dies überhaupt möglich?

Thümen: Die Frage lässt sich nicht so einfach branchenübergreifend beantworten, es gibt aber für jede Branche standardisierte Pakete. Bei uns gibt es zum Beispiel die Cube-Maschinen, bei denen es sich eigentlich um hochspezialisierte Sondermaschinen handelt. Selbst solche Sondermaschinen können aufgrund ihrer Flexibilität für Standardproduktionen vorbereitet sein. Um unseren Kunden diese Möglichkeiten aufzuzeigen, ist es für uns sehr wichtig, so früh wie möglich in die Projekte mit eingebunden zu sein.

Brettnich: Das ist ja schon aufgrund der verschiedenen Branchen schwierig. Es gibt nicht die effiziente standardisierte Anlage, die für alles taugt. Man muss seine Anlage schon an die Anforderungen des Produktes oder der Anwendung anpassen. Wir versuchen es mit Bausteinen oder Optionen. Wir haben einen sehr umfangreichen Optionenkatalog, wo wir dem Kunden diese und jene Bausteine empfehlen können, um das die Anlage effizienter zu gestalten. Es ist nicht so einfach, das zu verallgemeinern und zu sagen, diese Bausteine passen zu jeder Anwendung. Man muss die Bausteine und die Anlagen so anpassen, dass sie in der richtigen Kombination zur Anwendung die richtigen Lösungen bieten.

Duffner: Und da kommt die Frage, was mache ich mit einer älteren Maschine. Die Lebensdauer der Maschine ist lang. Ich meine das jetzt nicht im Sinne des Nachrüstens, sondern im Sinne der Umbaubarkeit der spezifischen Anlage, weil man heute vielleicht etwas anderes produzieren muss. Das ist vielleicht ein Thema für die Zukunft. Wir bauen im Sinne der Gesamteffizienz, spezialisierte Maschinen auf einer Plattform. Wenn dann das Produkt zehn Jahre auf der Maschine produziert werden kann, ist es in Ordnung. Wenn ich aber für einen anderen Anwendungszweck produzieren muss, also anstatt 5 g/h nun 500 g/h durchfahren will, dann reicht schon in Bezug auf die Verweilzeit das Spritzaggregat nicht mehr aus. Was mach ich jetzt mit der 100-Tonnen-Maschine? Ich denke, im Sinne der Nachrüstung sind wir nicht darauf vorbereitet. Aber vielleicht ist das der andere Sinn von Modularität im Sinne der Produktionseffizienz und der Werterhaltung. Oder wir bauen – wie andere Industriezweige -Maschinen, die nur fünf Jahre halten. Das kann natürlich auch ein Weg sein. Die Frage ist, wo sich die Industrie hin entwickelt.

Ein Hindernis für Produktionseffizienz sind interne Entscheidungswege, die zu lang, zu bürokratisch und zu unflexibel sind.

Liebig: Ich glaube, dass sich die Kaufentscheidungsstrukturen für Maschinen im Kunststoffbereich verändert haben. Auf der einen Seite der ökonomoische Fokus auf den Einkaufspreis – auf der anderen Seite Einflußfaktoren auf die Wirtschaftlichkeit im Betrieb – also Einsatz von Energiesparoptionen und generell das Thema Effizienz in der Produktion. Die Sensibilität gegenüber wirtschaftlichen Bewertungen jedoch steigt. Ich nehme das besonders wahr, wenn Konzerne beteiligt sind und Einkäufer stärker mitreden.

Brettnich: Wir mussten feststellen, dass die Ziele der einzelnen Beteiligten am Entscheidungsprozess nicht diesselben sind. Beispielsweise beim Thema Produktionseffizienz. Wenn man diese als Ziel vorgibt und den Einkauf mit einbezieht, dann muss man die insoweit beeinflussen, dass sie nicht eben über den Anschaffungspreis diskutieren, sondern über TCO (Total Cost of Ownership). Und da sind wir wieder beim Thema Mitarbeiter, Ausbildung und die Punkte die noch dazugehören. Wenn die Beteiligten am Prozess nicht auf ein gemeinsames Ziel hinsteuern, sondern konträre Ziele verfolgen, dann ist es schwierig, eine Entscheidung sinnvoll zu treffen. Und dann kann der Eindruck entstehen, dass Entscheidungsprozesse langsam und ineffizient sind. Ich denke, es fehlt vielfach an der klaren Ausrichtung, was ist das Ziel einer Maßnahme, einer Investition, eines Projektes.

Roth: Das Thema Produktionseffizienz kann nur dann vernünftig betrachtet und umgesetzt werden, wenn ich eine klar definierte Kommunikation innerhalb der Firma habe. Da spielt immer wieder die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Wie Herr Brettnich schon erwähnt hat, wichtig ist, dass die Ziele überall identisch sind.

Jaeger: Ausgangspunkt war die Frage, ob uns die langen Entscheidungsprozesse behindern, eine Produktionseffizienz zu erreichen. Ich könnte mir vorstellen, dass das bei einem großen Unternehmen mit Zentraleinkäufer und den damit verbundenen Prozessen tatsächlich so ist. Bei den kleinen Unternehmen – und die deutsche Kunststoffspritzgießindustrie besteht überwiegend aus Mittelständlern – geht die Entscheidung eigentlich relativ schnell, dann wenn ein mittelfristiger Benefit erkennbar ist. Das Hindernis ist eher, wie wird eine Entscheidung vorbereitet? Welche Kenntnisse zur Produktionseffizienz liegen für solche Entscheidungen vor und werden im Unternehmen dementsprechend berücksichtigt. Da sehe ich Handlungsbedarf.

Roth: Das deckt sich auch absolut mit der Qualität der Anfragen, die wir als Maschinenhersteller zu diesem Thema bekommen. Meist geht es aber eben nur um das Thema „Energieeinsparung“. Das heißt, je intensiver sich ein Unternehmen mit dem Thema Produktionseffizienz auseinandersetzt und dieses Ziel strategisch verankert hat, desto besser können die Aufgabenstellungen vorbereitet und analysiert und darauf basierend die Entscheidungen getroffen werden.

Das heißt, das größte Hindernis bei der Erreichung einer optimalen Produktionseffizienz ist der Mensch?

Jaeger: Nicht ganz, aber ganz wesentlich. Wichtig ist dessen Qualifikation und Weiterqualifikation, wie bereits mehrfach angesprochen wurde, und zudem die notwendige Sensibilität für die Anforderung. Es muss noch ein Umdenken in den Köpfen stattfinden, um eine ganzheitliche Produktionseffizienz zu erreichen.

Was sollte nun von Seiten der Maschinenherstellern getan werden, damit eine Produktionseffizienz erreicht werden kann?

Jaeger: Ich glaube, wenn wir uns zu sehr auf die Maschine fokussieren und sagen, die Produktionseffizienz erreichen wir, dass wir an der Maschine an irgendeiner Stellschraube drehen, dann ist das für die Verarbeiter kaum eine Lösung. Die Stellschrauben für den Verarbeiter sind weniger bei der Maschine. Das Thema Kommunikationswege, wie werden Entscheidungen getroffen und dokumentiert, wie sind dabei die Abläufe definiert und wie werden sie gelebt und kontrolliert, das hat meines Erachtens einen viel größeren Einfluss, als die Maschine das je leisten kann.

Pfannschmidt: Also ich fände es gut, wenn man die Produktionseffizienz anhand objektiver Kriterien vergleichen könnte. Auch wenn ich weiß, wie schwierig das ist.

Isenmann: Zwei Punkte, die für mich wichtig sind a) die Qualität des Werkzeuges, und b) ein Punkt, den wir alle beeinflussen können: die Qualität und Qualifizierung unserer Mitarbeiter. Denn ich denke, da haben wir alle noch ein großes Potenzial, das wir ausschöpfen können.

Bourdon: Dem schließe ich mich an. Ganz entscheidend ist, Produktionseffizienz ist kein statischer Zustand, sondern ein Prozess. Und da brauchen wir Mitarbeiter, die diesen Prozess gestalten und leben. Natürlich muss die Anlage passen und die ganzen Komponenten, aber, die Menschen und die Weiterentwicklung der Prozesse und Systeme sind mitentscheidend.

Es bleibt ein fortwährendes Thema

Das Thema Effizienz wird uns in den nächsten Jahren weiter begleiten – in vielfältigen Ausprägungen, ob als Energieeffizienz oder als Produktionseffizienz. Wichtig ist, es in den Köpfen der Verarbeiter zu verankern. Wir werden unsere Expertengespräche zu diesem Thema weiter fortsetzten. Geplant sind Gespräche mit den Werkzeug- und Formenbauern sowie den Rohstoffherstellern.

 

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Über den Autor

Harald Wollstadt ist Chefredakteur Plastverarbeiter. harald.wollstadt@huethig.de