Doch der Trend zur elektrischen Mobilität beruht auf mehr als Emotionen und Meinungen. Diese Technologie ist eine rationale Konsequenz aus der Entwicklung wachsender Metropolen und der erforderlichen Mobilität der Einwohner. Zwar wird es in Europa stetig schwieriger, Autos zu verkaufen, doch Märkte wie USA und allen voran Asien sind noch lange nicht gesättigt. Gerade in Asien, wo in einigen Städte mehr als 20 Millionen Menschen
leben, müssen effiziente und elektrische Antriebe kombiniert mit klugen
Mobilitätskonzepten einen Verkehrskollaps verhindern. Auch wenn diese Technologien heute noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen und es einige Skeptiker gibt.

Die Kombination machts – ob individuell oder im Sharing-System, ob elektrisch oder effizient konventionell: Ein wesentlicher Schlüssel hin zu größerem Wirkungsgrad der Motoren oder mehr Reichweite ist das Gewicht der Fahrzeuge. Dabei spielen Werkstoffe eine Hauptrolle. Und auch bei diesen gilt: Die Kombination machts. Je nach Anwendung lassen sich Kunststoffe modifizieren, um möglichst leicht, bruchsicher, lichtdurchlässig, IR-reflektierend oder thermisch wie chemisch stabil zu sein. Lesen Sie in diesem Heft, welche Möglichkeiten Autobauer und Zulieferer haben, moderne Fahrzeuge zu konstruieren und welche Maschinen und Verfahren sie dabei unterstützen können. Es geht um die Zukunft heißt es in der Titelstory dieser Ausgabe und Professor Ferdinand Dudenhöffer liefert im Interview interessante
Antworten.

Sind Sie schon neugierig?

 

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Etwina Gandert