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Die Maschinen der Witec Baureihe des Göttinger Maschinenbauers Wissner werden in verschiedenen Ausführungen angeboten: Basic, Economic und Performance. Unterschieden wird hier in der Steifigkeit der Maschine. Je höher die Belastung während des Fräsvorgangs ist und je präziser die Ergebnisse werden sollen, desto steifer muss die Maschine aufgebaut sein. Solide Stahlschweißkonstruktionen bilden das Grundgerüst einer jeden Maschine. Je nach Maschinenklasse wird die Maschine zusätzlich durch einen speziellen Mineralguss verstärkt. Das sorgt für qualitativ hochwertige Bearbeitungsflächen mit hoher Genauigkeit. Die Besonderheit und Individualität der Maschinen liegt im modularen Konzept. Hat der Anwender sich für einen Grundaufbau seiner Maschine entschieden, folgt die Auswahl der Größe und des Zubehörs, immer exakt abgestimmt auf die Anforderungen der Fräs- oder Laserarbeit. Die Standardgrößen reichen von 1500 mm x 1250 mm im Verfahrweg bis hin zu 3050 mm x 2050 mm. Alle Maschinen lassen sich wahlweise mit Frässpindeln oder Lasersystemen oder beidem ausrüsten.

Schnelle und kräftige Spindeln von 500 bis maximal 250000 U/min und Leistungen bis zu 20000 Watt sind frei wählbar. Bei der Laserwahl stehen bis zu 5000 Watt für die Bearbeitung von Stählen zur Verfügung. Für Kunststoffe und Holz eignet sich auch ein kleiner gekapselter Laser. Saubere Arbeitsflächen bietet das Tornadosystem. Durch ein lokales Wirbelsystem um den Fräser werden Späne und Stäube aufgewirbelt und können dann nahezu komplett abgeführt werden.

Ringförmiges Niederhaltersystem

Das patentierte Niederhaltersystem zum sicheren Spannen von kleinsten Teilen ist eine weitere Option. Der bereits erwähnten Tornadoabsaugung ist ein ringförmiges Niederhaltersystem angeschlossen, das in einem engen Kreis um den Fräser wirkt und das zu bearbeitende Werkstück mit hohem Spanndruck auf die Vakuumfläche drückt. Mit diesem Niederhaltersystem findet also eine zusätzliche Stabilisierung des Werkstücks direkt an der Frässtelle statt, sodass auch jedes einzelne kleine Frässtück sicher gehalten und ein Ausfransen des Werkstücks an seiner Oberfläche nahezu vermieden wird.

Sollte es eine noch speziellere Aufgabenstellung sein, bietet der Maschinenbauer weitreichende Möglichkeiten im Bereich der Sonderkonstruktionen. Großformatige Lösungen mit Verfahrwegen von 6000 mm x 2200 mm oder Konstruktionen mit mehreren Spindelköpfen sind bereits realisiert worden.

Erhöhte Marktchancen
Modulares Konzept

Die Besonderheit und Individualität der CNC-Maschinenbaureihe liegt im modularen Konzept. Nachdem der Grundaufbau der Maschine festgelegt ist, folgt die Auswahl der Größe und des Zubehörs. Dieses wird immer auf die Anforderungen der Fräs- oder Laserarbeit abgestimmt. Die Standardgrößen reichen von 1500 x 1250 mm im Verfahrweg bis hin zu 3050 x 2050 mm. Alle Maschinen lassen sich wahlweise mit Frässpindeln und/oder Lasersystemen ausrüsten.

 

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Über den Autor

Sandra Busch, Wissner, Göttingen, sandra.busch@wissner-gmbh.de