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Blasformen mit IML Der Vorteil des „In – Mould – Labelling“ ist die Integration eines Nachfolgeprozesses unmittelbar nach dem Blasformen. Die Extrusions-Blasmaschinen mit „In- Mould – Labelling“ (IML) Stationen des Maschinenherstellers GDK, Gröbenzell, eignen sich durch die kurzen Durchlaufzeiten vor allem in mittelständischen Unternehmen für die flexible und wirtschaftliche Fertigung von Kunststoffverpackungen in mittleren Serien.
Die Kombination aus Blasmaschine und IML-Station sorgt bei den Herstellern von Hohlkörpern aus Kunststoffen für kurze Fertigungsdurchlaufzeiten und effiziente Auftragsabwicklung. Sie wird in der Verpackungsindustrie als Alternative zum nachträglichen Dekorieren der Formteile eingesetzt, wenn hohe Flexibilität bei Design oder Fertigung gefordert ist, oder wenn das gewünschte Druckbild nicht unmittelbar auf das Formteil aufgebracht werden kann. Beispielsweise werden so Milchflaschen hergestellt, aber auch Hohlkörper bis zu einem Volumen bis 3,6 L auf einer Maschine vom Typ GM 2001 IML.

K 2013 Halle 14 / C04