Bild

ROBOTER Gut geschützt führt der ID-Roboter IRB 2600ID alle prozessrelevanten Leitungen, Kabel und Schläuche in seinem Oberarm und durch sein Handgelenk. Typisch für ID-Roboter – ID steht für Integrated Dressing oder integrierte Zuführung – sind die geringeren und berechenbaren Störkonturen sowie die schlanke Konstruktion von Roboterarm und Handgelenk. Dies vereinfacht zum Beispiel die Offline-Programmierung. Weil die Bewegungen simulierbar sind, reduzieren sich Tests und Optimierungen auf ein Minimum. Im Betrieb sind mit QuickMove die maximal möglichen Beschleunigungen realisierbar. Dank der kleineren Störkonturen erreicht der Roboter auch schlechter zugängliche Positionen und arbeitet sicher mit anderen Maschinen zusammen. Weil die innen liegenden Schlauchpakete eine wesentlich längere Lebensdauer haben als außen liegende spart die integrierte Zuführung Wartungskosten und erhöht die Anlagenverfügbarkeit. Das kompakte Design und der geringe Störradius erlauben außerdem eine deutlich höhere Roboterdichte.