Toyota war im Frühjahr 2013 bereits eines von 33 Gründungsmitgliedern gewesen, die die Kompetenzen des AZL zur kooperativen Entwicklung von Leichtbau-Produktionstechnologien zwischen akademischer Forschung und Industrie genutzt haben. Um die bereits erfolgreiche, mehrjährige Zusammenarbeit mit dem internationalen Forschungsnetzwerk des AZL zu intensivieren,
haben sich die Vertreter des Automobilkonzerns Toyota nun entschlossen, Premium-Partner des AZL zu werden. Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit gilt der Verbesserung der Material- und Energieeffizienz bei der Großserienfertigung von Leichtbauteilen, besonders im Hinblick auf die gesamte Composite-Lieferkette. Gerade bei sehr hohen Stückzahlen in der Automobilproduktion, ist die stetige Optimierung automatisierter Produktionsprozesse wichtig.