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Lukas Höhne und Lukas Gräfner befassten sich mit den Schwächen eines üblichen Verfahrens zum 3D-Druck von Kunststoffteilen, das entstehende Hohlräume mit sogenanntem Support-Material füllt. Das bedeutet Mehraufwand und verursacht zusätzliche Kosten. Die Jungforscher entwickelten einen 3D-Drucker, der bei vielen Formen ohne dieses Support-Material auskommt, da er nicht auf einen ebenen Tisch druckt, sondern auf eine sich drehende Walze. Auf diese Weise lassen sich vor allem rotationssymetrische Körper einfacher und günstiger produzieren.

(dl)