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„Absolut gesehen stehen wir mit unseren Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in der Chemieindustrie an erster Stelle“, kommentiert Dr. Andreas Kreimeyer, Vorstandsmitglied von BASF. Rund 10.650 Mitarbeiter forschen in internationalen und interdisziplinären Teams an etwa 3.000 Projekten. Mit Erfolg: 2013 hat das Unternehmen über 300 neue Produkte in den Markt eingeführt. Darüber hinaus setzte das Unternehmen 8 Milliarden EUR mit Produkten um, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre auf den Markt kamen.

Einen Schub an Innovationen erhofft sich das Unternehmen zudem von seinen weltweit verteilten Forschungszentren. Darum soll im Jahr 2020 die Hälfte der Forschungsleistung außerhalb Europas stattfinden. Im Jahr 2013 betrug der Anteil außereuropäischer Forschung 28 Prozent (2012: 27 Prozent). Um diese Entwicklung weiter voranzutreiben, hat das Unternehmen unter anderem sechs neue Labore an Standorten in Asien und den USA eröffnet. Zudem hat es beispielsweise in Kalifornien mit Universitäten die „California Research Alliance by BASF“ (Cara) gegründet. Forschungsschwerpunkte sind hier die Biowissenschaften und neue anorganische Materialien für die Bereiche Energie, Elektronik und erneuerbare Ressourcen. In ähnlichen Kooperationen forscht das Unternehmen in Asien an neuen Materialien für Anwendungen beispielsweise für die Automobil-, Bau- und Wasser- oder Windenergieindustrie.

(dl)