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Mit diesem Schritt will sich Bayer künftig auf seine Medikamentensparte konzentrieren. Grundlage für diese Annahme ist das Interesse von Evonik an dem Geschäftsbereich. Zudem könnte Bayer dafür laut dem Analyst Fabian Wenner von Kepler Cheuvreux, Zürich, einen Preis von rund acht Milliarden EUR erzielen. Geld, das der Konzern beispielsweise für ein Gebot für das Geschäft mit freiverkäuflichen Medikamenten vom Konkurrenten Merck verwenden könnte. Das berichtet das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe.

(dl)