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Erema verzeichnete in den vergangenen beiden Quartalen einen um 30 Prozent höheren Auftrageingang als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. In dieser Periode setzte das Unternehmen 57 Millionen EUR alleine mit dem Anlagenverkauf um. Hauptgrund für diese Entwicklung ist die auf der K 2013 vorgestellte Intarema, ein Extrudersystem für Recycling.

Erema-CEO Manfred Hackl ist angesichts der neuen Produkte und der glänzenden Zahlen guter Dinge für das aktuelle Quartal: „Das Intarema-System mit seiner Counter-Current-Technologie wurde vom Markt voll angenommen. Laut derzeitiger Auftragslage rechnen wir für das laufende, also das 1. Quartal unseres Geschäftsjahres 2014/15, mit einem Umsatzrekord von rund 28 Millionen Euro.“ Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet er am Standort Ansfelden, der Firmenzentrale, mit 110 Millionen EUR Umsatz. Das entspricht einer Steigerung um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

(dl)