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Die Differenz zwischen 20 Prozent mehr Bestellungen aber 7 Prozent Wachstum liegt nicht nur am stärkeren Euro, sondern auch an der Zunahme bei den Bestellungen von Kleinstmengen und -teilen.

Auf der Hannover Messe stellte das Unternehmen ein Tribo-Filament für den 3D-Druck vor. Der Werkstoff ist laut Unternehmensangaben 50-Mal abriebfester als bisherige 3D-Druckmaterialien. Gemeinsam mit der Universität Bonn zeigte Igus zudem einen Roboter, dessen Außenform und tragende Teile 3D-gedruckt sind. Er wird bei der Robocup-Weltmeisterschaft im Juli in Brasilien antreten.

(mf/dl)