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Die Compoundier-Anlage vermischt die Basispolymere Polyamid (PA) und Polybutylenterephthalat (PBT) nach Kundenwunsch mit Additiven sowie Glasfasern und verarbeitet sie zu Durethan und Pocan. Die Materialien kommen in der Produktion von leichteren Bauteilen zum Einsatz, die in Fahrzeugen Metallteile ersetzen und so den Spritverbrauch und CO2-Ausstoß verringern. Sie eignen sich beispielsweise für Türgriffe, Stoßstangen, Frontends, Kabelstecker oder Kühlwasser-Rohre.

Werner Breuers, Vorstandsmitglied von Lanxess, erläutert: „Mit der Compoundier-Anlage unterstreichen wir die Bedeutung unserer Kunden in Brasilien und Lateinamerika. Diese können nun lokal auf Produktion, technische Dienstleistungen sowie Produktqualität und Kundenservice zählen.“

(dl)