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Die Finalisten sind – in alphabetischer Reigenfolge – Continental Reifen Deutschland gemeinsam mit Preccon Robotics, Fanuc Deutschland, Keba aus Österreich sowie das Unternehmen Robert Bosch.

Continental und Preccon bewerben sich mit einer robotergestützten Prototypen-Reifenproduktion. Dabei schnitzen Roboter Reifen aus Glattreifen.

Fanuc geht mit einem Projekt namens Bin-Picking-Zelle ins Rennen, bei dem Robotik und Bildverarbeitung die Taktzeiten beim Griff in die Kiste reduzieren.

Keba stellt mit „Ketop T10 Direct-Move“ einen Ansatz für ein Bediengerät vor, mit dem sich Roboter verfahren und einrichten lassen.

Die Einreichung von Bosch bezieht sich auf den automatischen Produktionsassistenten Apas, der aufgrund seiner kapazitiven Sensorhaut eine Zusammenarbeit mit Menschen ermöglicht.

(dl)