Die beiden Beteiligten wollen die Entwicklung von thermoplastischen Verbundmateriallösungen für die Automobil- und Bauindustrie sowie für Öl- und Gasanwendungen gemeinsam vorantreiben. Michael Ruby, Global Composites Manager bei Celanese, erläutert die Bedeutung der Kooperation für seine Firma: „Die Zusammenarbeit mit dem AZL ist ein weiterer strategischer Schritt, um aus unserem Portfolio an Spezialwerkstoffen neue Anwendungen und Geschäftsmöglichkeiten zu entwickeln.“

Im Jahr 2013 hatte die RWTH Aachen mit 33 Gründungsmitgliedern das AZL ins Leben gerufen, um sich stärker auf das Entwickeln von Leichtbaumaterialien zu konzentrieren. Hierzu zählen Kohle- und Glasfasern ebenso wie die Kunststoffverarbeitung, Automatisierung oder das Bearbeiten und Prüfen von Anwendungen für Öl, Wasser, Gas, Infrastruktur, Gebäude und Automobile.

Als Gründungsmitglied des AZL hat sich Celanese auf Studien zur Produktionskostensenkung und Produktivitätssteigerung bei thermoplastischen Verbundwerkstoffen konzentriert.

(dl)