Lukas Intemann, Geschäftsführer von Ecoplast, erklärt: „Diese zehn Prozent an Biokunststoffen im PE-Materialstrom kämen einer prozessualen Katastrophe gleich und würden die Produktion hochwertiger PE-Rezyklate massiv behindern.“ Und er führt weiter aus: „Basierend auf unserer jahrzehntelangen Erfahrung wollen wir ganz klar festhalten, dass bereits bei durch Biokunststoffen verursachten Verunreinigungen von weniger als einem Prozent des PE-Abfallstroms massive Probleme im Rahmen der Produktionsprozesse von Rezyklaten auftreten.“

Daher spricht sich das Unternehmen für eine strikte Trennung der Abfallströme von konventionellen und biobasierten Kunststoffen aus.

(dl)

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