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Innherhalb des Projekts präsentiert der Veranstalter, das Kunststoffinstitut Lüdenscheid, unter anderem Trendberichte der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) und der Paris Motor-Show. Außerdem können Teilnehmer kostenfreie Seminare zu Oberflächentechnik besuchen oder die OT-Datenbank nutzen.

Die drei Schwerpunkthemen im Detail:

Lackieren im Werkzeug
Durch das Fluten mit PUR entstehen u.a. Oberflächen mit Tiefen- und Selbstheilungseffekt. Innerhalb dieses Arbeitspaketes befindet sich die zur Herstellung von Musterbauteilen notwendige Anlagen- und Werkzeugtechnik im hauseigenen Technikum. In diesem Zusammenhang evaluieren die Teilnehmer unter anderem die zu berücksichtigenden Aspekte bei der Werkzeugtechnik und setzen sie um.

Digitaldruck
Dieser Teil gibt einen Überblick über die voranschreitenden Entwicklungen im Digitaldruck. Die Referenten präsentieren außerdem die Prozessfortschritte für industrielle Anwendungen. Im laufe dieses Projekts bezieht der Veranstalter den Schwerpunkt „Lackieren im Werkzeug“ mit ein, indem die Teilnehmer digitalbedruckte Folien mit Kunststoff hinterspritzen und anschließend fluten.

Lacke als optische Chromalternative
Das dritte Arbeitspaket ist darauf ausgerichtet, eine optische Alternative für hochglänzende Chromdekore mittels Lackierung herzustellen. Daher recherchieren und prüfen die Teilnehmer, welche Hochglanzeffekte mit den gegenwärtig angebotenen Systemen  und welche Applikationstechniken möglich sind. Schließlich prüfen die Teilnehmer potenzielle Lacke in praktischen Versuchen auf ihre serientaugliche Applikationsfähigkeit und damit erzielbaren Hochglanzeffekte.

(dl)