„Durch die immer internationalere Ausrichtung des Konzerns sind auch die Anfragen komplexer geworden. Daher stellt sich TÜV Nord mit dem Kunststoffzentrum neu auf. Das Kunststoffzentrum soll als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zu Dienstleistungen rund um die werkstofftechnische Verwendung von Kunststoffen fungieren“, erklärt Robert Ebermann, Leiter des Kunststoffzentrums.

Zudem bietet dieses Zentrum freiwillige Werkstoffprüfungen und -beurteilungen an. Zum Beispiel prüft das Unternehmen Kunststoffe, die für die Herstellung von Biogasfolien verwendet werden. „Der Vorteil dieser freiwilligen Prüfung mit Vergabe eines Prüfzeichens ist, dass der Hersteller die hohe Qualität seines Produkts nachweisen und seinem Kunden in Form des Prüfzeichens darlegen kann“, erklärt Ebermann.

(dw)