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Die Produktionsanlage im Chemiepark Marl hat eine Jahreskapazität von 40.000 t. Die Investitionssumme dafür liegt im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich (Euro).

Mit konsequenter Forschung will Evonik die neue Generation der Weichmacher sukzessive um weitere innovative Produkte ergänzen. Dazu gehört auch die Vermarktung von biobasierten Weichmachern, die Evonik zusätzlich unter den Markennamen Elatur in den Markt bringen will. Gespräche hierzu mit Kooperationspartnern befinden sich in der abschließenden Phase. Für die Weiterentwicklung von Weichmachern betreibt das Unternehmen ein eigenes Forschungs- und Entwicklungslabor im Chemiepark Marl, das auch technischen Kundenservice anbietet.

„Die Portfolioerweiterung um phthalatfreie und biobasierte Weichmacher ist eine ideale Ergänzung unserer bestehenden und seit Jahrzehnten bewährten Vestinol-Produktfamilie“, erklärt Dr. Rainer Fretzen, Leiter des Geschäftsgebiets Performance Intermediates des Unternehmens. „Mit unseren neuen Weichmachern der Marke ELATUR® können unsere Kunden künftig aus einer noch breiteren Palette den individuell für ihre Anforderungen geeigneten Weichmacher auswählen. Damit bieten wir unseren Kunden einen kompletten Service einschließlich Logistik und technischen Support aus einer Hand an.“
Die Weichmacher von Evonik werden überwiegend in der Kunststoffindustrie sowie in der Automobil- und Baubranche eingesetzt.

(dw)