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Nach einstimmigem Votum bei einer Sitzung in Berlin leitet er ein Gremium, das den DIHK bei aktuellen forschungs- und industriepolitischen Fragen berät und die Positionen der Wirtschaft vertritt. „Das entgegengebrachte Vertrauen ehrt mich sehr“, sagte Strunz nach seiner Wahl zum Vorsitzenden des Fachausschusses. Dieser setzt sich aus rund 100 Vertretern großer und kleiner Unternehmen forschungsintensiver Industrien zusammen. Die insgesamt 16 DIHK-Fachausschüsse befassen sich themenbezogen mit aktuellen politischen Vorhaben und Gesetzesinitiativen der Bundesregierung sowie der EU. Ausschussmitglieder sind Unternehmer und IHK-Vertreter, deren Berufung durch den Vorstand des Deutschen Industrie- und Handelskammertages erfolgt.

(dw)