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Dies soll in enger Abstimmung mit externen Wissenschaftlern, Lieferanten und Kunden geschehen. Das neue Zentrum, das in dem bereits bestehenden Polymer-Forschungs- und Entwicklungszentrum des Kunststoff-Herstellers angesiedelt ist, wird andere Innovationseinrichtungen in der Region unterstützen.

„Unser regionales Zentrum wird einen bedeutenden Beitrag für das gesamte globale Innovationsnetzwerk leisten“, sagt Patrick Thomas, Vorstandsvorsitzender des Kunststoff-Herstellers. „Es soll in Bezug auf Expertise, Projekte und Produkte unverzichtbar werden. Wir wollen Innovationen von Bayer und seinen Partnern global präsent machen, indem wir bis 2020 Techniken aus China in die ganze Welt exportieren.“ Der asiatisch-pazifische Raum gehört zu den stärksten Wachstumsregionen des Unternehmens; mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes von 11,5 Mrd. Euro im Jahr 2012 wurden dort erwirtschaftet.

Die Mitarbeiter des neuen Innovationszentrums werden in internationalen Teams zusammenarbeiten, unter anderem mit Kollegen der Forschungs- und Entwicklungszentren in Europa und Nordamerika. Unterstützt wird der neue Knotenpunkt durch ein Netz von Produktionsstandorten in der Region Asien/Pazifik. Die wichtigsten stehen in Shanghai, im thailändischen Map Ta Phut und in Niihama in Japan.

(dw)