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2010 hat der Hersteller von faserverstärkten Kunststoffen und Tageslichtsystemen 114 Mio. Euro erwirtschaftet: „Wir konnten in beiden Unternehmensbereichen international und national über dem jeweiligen Branchendurchschnitt wachsen“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Heinrich Strunz. Erfreulich habe sich der positive Geschäftsverlauf auch auf die Beschäftigten ausgewirkt: Binnen Jahresfrist erhöhte das Familienunternehmen die Zahl seiner Mitarbeiter um 46 auf jetzt 440.

Motor der dynamischen Geschäftsentwicklung sei der Export gewesen. So habe sich die Quote innerhalb eines Jahres stark erhöht und liege jetzt bei 55 %. „Bei den Ausfuhren dominieren vor allem unsere faserverstärkten Kunststoffe, die noch über das Vorkrisenniveau hinaus weltweit von Caravan-, Wohnmobil- und Nutzfahrzeugherstellern nachgefragt werden.“

Den Grund dafür sieht Strunz insbesondere in der hohen Qualität und dem effizienten Gebrauchswert der in vielen Varianten produzierten Verbundmaterialien. „Mit unseren Werkstoffen ermöglichen wir die Konstruktion äußerst stabiler und zugleich sehr leichter Fahrzeugaufbauten“, erklärt Strunz. „Nicht zuletzt, weil wir mit unseren Produkten die globalen Themen Klimawandel und Ressourcenschonung aufgreifen, konnten wir 2010 unsere Stellung als europäischer Marktführer weiter ausbauen“, ist Strunz überzeugt.