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 „KraussMaffei hat uns mit seiner hohen Fachkompetenz für die Spritzgieß- und Reaktionstechnik überzeugt und wir sind davon überzeugt, dass die Zusammenarbeit zwischen IAC und KraussMaffei vertrauensvoll und erfolgreich sein wird – gegebenenfalls sogar über dieses Projekt hinaus“, betonte Maurits Willaert, Vice President Operations, IAC Europe. „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen und den umfangreichen Auftrag und sehen diesen als eindeutigen Beleg für unsere führende Kompetenz als Technologie-, Prozess- und Lösungsanbieter für die Automobilindustrie“, erläutert Dr. Karlheinz Bourdon, Geschäftsführer Spritzgießtechnik, KraussMaffei Technologies.

Als einziger Vertragspartner für den Kunststoffbereich stellt KraussMaffei zur Ausrüstung des neuen IAC-Produktionswerks ein umfangreiches Maschinenprogramm von 28 Spritzgießmaschinen (von 500 bis 3.200 Tonnen Schließkraft inklusive Automation), Schäum- und Stanzanlagen und dazugehörigen Werkzeugen zur Verfügung. Des Weiteren steuert das Münchner Unternehmen die Entwicklung, Planung und Auslegung von Produktteilen und leistet zahlreiche Serviceleistungen. „Die Tatsache, dass IAC uns als Systemlieferant beauftragt, geht über die Bestätigung unseres Technologie3-Ansatzes für anwendungsspezifische Prozesslösungen hinaus. Der Auftrag bestätigt unsere Kompetenz im Hinblick auf Maschinenqualität sowie integrierte Produktionskonzepte“, ergänzt Dr. Bourdon.

KraussMaffei bündelt standortübergreifende Kompetenz für hohe Projekteffizienz
„Wir haben frühzeitig gemeinsam mit IAC die geplanten Prozessabläufe analysiert und können nun nachfolgend in der Realisierungsphase des Produktionswerkes sowohl Maschinentechnik, Verfahrensabläufe als auch den Materialeinsatz bestmöglich aufeinander abstimmen“, ergänzt Frank Peters, Geschäftsführer Reaktionstechnik, KraussMaffei Technologies. Entscheidend für eine effiziente Projektabwicklung sei das nahtlose Zusammenspiel von Spritzgieß- und Reaktionstechnik mit einer maßgeschneiderten Automation an den Standorten München, Viersen und Harderberg.

„Die Umsetzung der „One-Face-to-the-Customer“-Philosophie ist für uns von großem Vorteil. So beziehen wir Leistungen aus der gesamten KraussMaffei-Gruppe, haben dabei jedoch nur einen kompetenten und zuverlässigen Ansprechpartner“, betonte Willaert.