Konrad Szymczak leitet seit 1. Januar 2021 die polnische Tochtergesellschaft. Bild: Arburg)

Konrad Szymczak leitet seit 1. Januar 2021 die polnische Tochtergesellschaft. (Bild: Arburg)

Konrad Szymczak ist sowohl technisch als auch kaufmännisch akademisch ausgebildet und bringt damit beste Voraussetzungen für seine Leitungsaufgabe in Polen mit. Er hat seinen Master of Science mit Engineer’s degree im Studienfach Mechatronics, Robotics und Automation Engineering an der Politechnika Lodz erworben und zusätzlich einen Abschluss als Executive MBA an der Oxford Brooks University. Bevor er seine Stelle bei Arburg antrat, hat er als Geschäftsführer die polnische Niederlassung eines deutschen Familienunternehmens geleitet. Er kennt also sowohl den polnischen B2B-Markt als auch die Unternehmensphilosophie familiengeführter Unternehmen sehr gut – und schätzt deren unkomplizierte interne Kommunikation und auch die hohe Flexibilität.

Der polnische Markt ist sehr ausgewogen: Starke Branchen sind Medizintechnik und Verpackung, aber auch Automobil, Weißwaren und Elektro/Elektronik. Der Maschinenbauer hat in den vergangenen Jahren zielgerichtet intensive Kontakte zu Kunststoffverarbeitern in allen genannten Branchen aufgebaut. Automation und Robotik gewinnen in Polen zunehmend an Bedeutung.

Kontinuität und Know-how

Dementsprechend setzt Konrad Szymczak seine zukünftigen Schwerpunkte als Geschäftsführer: „Ich denke, dass die weitere erfolgreiche Entwicklung der Arburg-Tochtergesellschaft in Polen maßgeblich vom Vertrauen der Kunden aus den verschiedenen Branchen in die Kompetenzen und die Flexibilität unseres Teams abhängen wird. Die Kunden kennen die Mitarbeiter hier teilweise schon seit Jahren und haben ein enges Verhältnis zu Ihnen – sowohl persönlich als auch fachlich. Deshalb möchte ich die Entwicklung von Fähigkeiten und Skills bei den Mitarbeitern wie auch bei mir selbst weiter zielgerichtet voranbringen und so die Kundenbeziehungen festigen und ausbauen.“ (sf)