Der erste Nachhaltigkeitsbericht von Arburg liegt als interaktives Dokument auf der Website zum Durchklicken bereit und ist somit selbst nachhaltig. (Bild: Arburg)

Der erste Nachhaltigkeitsbericht von Arburg liegt als interaktives Dokument auf der Website zum Durchklicken bereit und ist somit selbst nachhaltig. (Bild: Arburg)

Zu diesem ersten Bericht hält Dr. Christoph Schumacher, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation, Folgendes fest: „Der erste Arburg-Nachhaltigkeitsbericht ist ein klarer Beleg für das unternehmerische Verhalten, das sich sowohl um Umweltschutz und Ressourcenschonung als auch um die Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, der Region und den Menschen bemüht. Diesen Zielen fühlt sich das Familienunternehmen bis heute und auch zukünftig verpflichtet.“ Umwelt- und Ressourcenschonung seien für den Maschinenbauer schon immer bedeutend gewesen, aber auch die Verantwortung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wurde immer in das unternehmerische Handeln einbezogen. Das alles trage das Unternehmen mit dem Nachhaltigkeitsbericht jetzt auch einheitlich nach außen.

Interaktives Dokument und mehr

Vor allem einfach erfassbar sollten die Informationen für alle Leser sein. Dazu wurde mit verständlicher Sprache, vielen Schautafeln und klickbaren Zusatzinformationen gearbeitet. Auf diese Weise gibt das Dokument einen umfassenden Überblick dazu, was das Unternehmen unter Nachhaltigkeit versteht und was es tut, um diese Vorgaben zu erfüllen. Die Grundlage zur Datensammlung bildet das Nachhaltigkeitsmanagement-System WIN-Charta des Landes Baden-Württemberg, das auch eine freiwillige Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit enthält – als klares Bekenntnis von Unternehmen zur ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung.

Der 53 Seiten umfassende Nachhaltigkeitsbericht ist also nicht nur ein Informations- und Marketinginstrument, er dokumentiert auch plakativ die Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit gegenüber Kunden, Partnern und interessierter Öffentlichkeit. In diesem Sinne passt er auch zum Arburg-Green-World Programm für mehr Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung.

Es werden nun jährlich neue aktualisierte Ausgaben des Berichtes folgen, um zu dokumentieren, welche Schwerpunkte Arburg in Sachen Nachhaltigkeit setzt und in welchen Bereichen weitere Fortschritte und Erfolge zu verzeichnen sind. (sf)