Impression von der T4M 2020. Auch in diesem Jahr soll die Messe wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden. (Bild: Messe Stuttgart)

Impression von der T4M 2020. Auch in diesem Jahr soll die Messe wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden. (Bild: Messe Stuttgart)

Insbesondere die Rücksprache mit den ideellen Trägern und Partnern, wie etwa der VDMA Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik, Swiss Medtech oder dem Tuttlinger Cluster MedicalMountains, sowie das allgemeine Ausstellerfeedback hätten deutlich gemacht, dass eine Präsenzmesse in der ersten Jahreshälfte von der Medtech-Branche nach wie vor gewünscht wird, erklärt der Veranstalter

Mögliche Synergien durch Moulding Expo

Zur kontrollierten und sicheren Durchführung der T4M hat die Messe Stuttgart ein Konzept zum Gesundheitsschutz aller Aussteller, Besucher und Mitarbeiter erstellt. Laut Messe Stuttgart bringt der neue Termin der Medizintechnikbranche auch Vorteile. Verwiesen wird etwa auf mögliche Synergien durch die parallel in Stuttgart stattfindenden Veranstaltungen Moulding Expo, Internationale Fachmesse Werkzeug-, Modell- und Formenbau sowie CastForge, Fachmesse für Guss- und Schmiedeteile mit Bearbeitung. Weiterhin plant das verantwortliche Projektteam, wie auch schon zum ursprünglichen Messetermin, das eigentliche Messegeschehen digital zu unterstützen.

Im Mittelpunkt der T4M – Technology for Medical Devices stehen Technologien, Prozesse und Materialien für die Fertigung von Medizintechnik. Der Event ist eine Kombination aus Fachmesse, Foren, Workshops und Networking.