Jerome Berger übernahm die Leitung der Tochtergesellschaft in Österreich. (Bild: Arburg)

Jerome Berger übernahm die Leitung der Tochtergesellschaft in Österreich. (Bild: Arburg)

Mit der Entscheidung, die Position des Geschäftsführers für Österreich lokal zu besetzen, stärkt der Spritzgießmaschinenbauer laut eigenen Angaben gezielt seine Präsenz in dem für das Unternehmen wichtigen Markt.

Mit Jerome Berger hat Arburg einen erfahrenen Experten gefunden, der ein technisch-wirtschaftswissenschaftliches Studium absolviert hat. Darüber hinaus verfügt er über umfangreiche Erfahrungen im Maschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich Automation. In den vergangenen Monaten hat sich Berger intensiv auf seine Aufgaben als Geschäftsführer vorbereitet. Hierzu hielt er sich abwechselnd in der deutschen Arburg-Zentrale in Loßburg und in der österreichischen Niederlassung in Inzersdorf auf.

Mitten im Geschehen

Mit einer Tochtergesellschaft ist das Unternehmen in Österreich bereits seit 2010 präsent und hat seine Aktivitäten seitdem getreu des Markenversprechens „Wir sind da.“ systematisch weiter auf- und ausgebaut. Über alle Branchen hinweg ist das Portfolio laut Maschinenbauer sehr gefragt, inklusive Automationslösungen, individueller Turnkey-Anlagen und der Angebote rund um Digitalisierung.

Ein Meilenstein für die Entwicklung des Markts war nach Unternehmensangaben im März 2018 die Eröffnung des ATC in Inzersdorf. Der Standort könnte dabei nicht besser gewählt sein: Der Ort im oberösterreichischen Kremstal liegt mitten im „Kunststoff Valley“, in dem eine bedeutende Zahl österreichischer Kunststoffverarbeiter, Institutionen und andere Branchengrößen ansässig sind.

Mit rund 300 m² Fläche bietet das ATC Platz für Maschinen, Ersatzteile, Versuche und Schulungen. Zusätzlich steht für Hilfe vor Ort ein Team aus mehreren Verkaufsberatern, Anwendungs- und Servicetechnikern zur Verfügung. (sf)