Hubert Jäger, Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden, und Lothar Kroll, Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz, sind die neu gewählten Vorstandsvorsitzenden des Leichtbau-Allianz Sachsen e. V. (Bildquelle:: ILK/TU Dresden, TU Chemnitz)

Hubert Jäger (links), Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der TU Dresden, und Lothar Kroll, Institut für Strukturleichtbau der TU Chemnitz, sind die neu gewählten Vorstandsvorsitzenden des Leichtbau-Allianz Sachsen. (Bildquelle:: ILK/TU Dresden, TU Chemnitz)

In der sich direkt anschließenden konstituierenden Sitzung des Vorstandes wurden Jäger und Kroll gemeinsam als Vorstandsvorsitzende gewählt. Gerhard Rödel von der TU Dresden ist altersbedingt nicht mehr zur Vorstandswahl angetreten.

Ziel der Leichtbau-Allianz Sachsen ist es, die in Sachsen ansässigen und im Bereich der Leichtbautechnologien forschenden Kompetenzträger weiter zu bündeln. Denn diese Vernetzung stärkt die Wissenschaft und erhöht die Sichtbarkeit Sachsens als international führende Leichtbauforschungsregion. Als wissenschaftlicher Ansprechpartner der sächsischen Wirtschaft erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen der relevanten Branchen sowie bestehenden Verbünden und Netzwerken.

Der Verein wurde im Sommer 2016 als Verbund der drei Technischen Universitäten in Chemnitz, Dresden und Freiberg initiiert. Ende 2017 folgte die Gründung des gleichnamigen Vereins, der inzwischen über 50 institutionelle und persönliche Mitglieder zählt. Die Vereinsmitglieder werden sowohl bei Kontaktvermittlung und Transfer als auch bei Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit, Recherche und Beratung zu öffentlichen Finanzierungsmöglichkeiten sowie durch zahlreiche Veranstaltungsangebote umfassend unterstützt. (jhn)