Screenshot Lunker: 
Das Falschfarbenbild gibt einen Überblick über die Ergebnisse und das Bauteil. (Bildquelle: GOM)

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Das Falschfarbenbild gibt einen Überblick über die Ergebnisse und das Bauteil. (Bildquelle: GOM)

Darüber hinaus kann der Anwender das Objekt an jeder beliebigen Stelle schneiden und Schicht für Schicht ansehen. So lassen sich selbst kleinste Details prüfen und ausführliche Informationen über die Bauteilqualität gewinnen. Die Software erkennt zudem automatisch Volumenfehler in Bauteilen. Durch Überprüfung der Defektabmessungen – einschließlich Volumen, Durchmesser und Abstand zur Außenhülle – ermöglicht sie hochpräzise Qualitätsaussagen zum Bauteil. Zudem lassen sich CT-Volumendaten auch dimensionell auswerten: Flächenhafte Auswertungen, die Prüfung von Form- und Lagetoleranzen oder geometrischen Maßen auf der Bauteilaußenseite sind genauso möglich wie die geometrische Inspektion innenliegender Strukturen. Die Software führt den Anwender durch den kompletten Analyseprozess und fasst mit einem Mausklick alle Messergebnisse in einem übersichtlichen Bericht zusammen – inklusive Snapshots, Bildern, Tabellen, Diagrammen, Texten und Grafiken. Zusätzlich lassen sich Volumendaten von beliebig vielen Bauteilen in ein Projekt laden, um zum Beispiel Trendanalysen durchzuführen. Dieser automatisierte Vergleich ist vor allem für Mitarbeiter in der Qualitätssicherung von großem Nutzen, die regelmäßig Bauteile messen, um aus den Messdaten einen Qualitätstrend abzuleiten. Darüber hinaus ermöglicht die Funktion einen Teil-zu-Teil-Vergleich, beispielsweise für einen Vergleich identischer Bauteile von verschiedenen Lieferanten.