Mineralische Füllstoffe sind mehr als nur Lückenfüller. (Bildquelle: HPF The Mineral Engineers)

Mineralische Füllstoffe sind mehr als nur Lückenfüller. (Bildquelle: HPF The Mineral Engineers)

Entwicklern steht eine Auswahl an Wärmemanagement-Material zur Verfügung. Metalle werden immer öfter durch Kunststoffe ersetzt. Die traditionelle Luftkühlung elektronischer Bauelemente verschwindet aufgrund der fortschreitenden Miniaturisierung der Baugruppen verbunden mit hoher Energiedichte. An deren Stelle treten häufig Kühlkörper in Verbindung mit wärmeleitenden Oberflächen. Hier werden tatsächliche Lückenfüller (Gap-Filler), zwingend benötigt. Als Teil eines gut durchdachten Wärmemanagements füllen wärmeleitfähige Silikone die Luftspalten innerhalb der elektronischen Baugruppen. Luft mit seiner niedrigen Wärmeleitfähigkeit kann den Wärmetransport zwischen Kühlkörper und Bauelement erheblich beeinträchtigen. Gap-Filler, die die wärmeleitenden Füllstoffe Silatherm von HPF The Mineral Engineers, Frechen, enthalten, zeigen eine hohe Leistungsfähigkeit und einfache Handhabung. Durch die langjährige Erfahrung des Unternehmens im Bereich der Aufbereitung und Veredelung mineralischer Füllstoffe ist es mit der Produktserie gelungen, neuartige Füllstoffe zu entwickeln, die eine deutliche Steigerung der Wärmeleitfähigkeit und mechanischen Eigenschaften in Kunststoffen bewirken. Gleichzeitig erfüllen die Materialien die Forderung nach der Isolationswirkung gegenüber elektrischem Strom. Durch ständige Weiterentwicklung sind auch optimierte Korngrößenmischungen für höhere Füllgrade lieferbar. Bei allen Produkten kann – durch die auf das Anwendersystem abgestimmte Oberflächenbeschichtung – eine deutlich bessere Homogenisierung erreicht werden. Dies führt zu einer noch besseren Mechanik und höheren Wärmeleitfähigkeiten.