Altair investiert seit mehreren Jahren erheblich in den Bereich der Materialmodellierung. Die Übernahme von M-Base ist ein weiterer bedeutender Schritt zur Bereitstellung umfassender Werkstoffinformationen und einer Infrastruktur zur Vorhersage und Optimierung der Produktleistung durch Simulation. Das Angebot von M-Base deckt den gesamten Lebenszyklus von Materialdaten ab, von Tests und Testauswertung bis hin zu Computer-Aided Engineering Schnittstellen, wobei der Schwerpunkt auf Kunststoffen liegt.

Die Kunststoffmaterialdaten werden direkt von den Werkstoffherstellern geliefert und bieten fundierte Kenntnisse in der Materialdatenbanktechnologie und der Aufbereitung von Kunststoffmaterialdaten – von den Rohdaten bis hin zu einsatzbereiten Informationen für Konstrukteure und Ingenieure. M-Base ist der offizielle Software-Lieferant von Computer Aided Material Preselection by Uniform Standards (CAMPUS). Diese Materialdatenbank für Kunststoffe hält strenge internationale Standards ein. Altair wird auch weiterhin in CAMPUS investieren.

„Die Integration von M-Base in das Altair-Ökosystem bietet fundiertes Wissen und Erfahrung für Materialdatenbankprojekte sowie qualitativ hochwertige Daten, die unsere Kunden zur Verbesserung der Designs ihrer Produkte benötigen“, sagte James R. Scapa, Gründer und CEO, Altair.

„Als Mitglied des CAMPUS-Lenkungsausschusses haben wir eine fruchtbare Beziehung zu M-Base aufgebaut, die uns geholfen hat, den Einfluss der CAMPUS-Datenbank zu vergrößern“, sagte Dr. Peter Höck, Leiter des technischen Produkt- und Qualitätsmanagements für Polycarbonate bei Covestro. „Wir sind überzeugt, dass Altair unseren Mitgliedern durch ihre Technologie, ihre Teams und ihre Investitionen zusätzliche Vorteile bieten wird.“ (jhn)