Beim Einsatz von Standard-Additiven (links) kann sich nach einer gewissen Zeit ein weißer Belag bilden. Mit dem Einsatz des neues Anti-Scratch-Additivs (rechts) wird die Entstehung eines unästhetischen weißen Belags auf Produktoberflächen verhindert. (Bildquelle: Lifocolor)

Beim Einsatz von Standard-Additiven (links) kann sich nach einer gewissen Zeit ein weißer Belag bilden. Mit dem Einsatz des neues Anti-Scratch-Additivs (rechts) wird die Entstehung eines unästhetischen weißen Belags auf Produktoberflächen verhindert. (Bildquelle: Lifocolor)

Das neue Additiv eignet sich für Produktionsprozesse mit PP-H, PP-C und PP-R. Es wird in einer Dosierung von zwei bis drei Prozent beigemischt. Zudem verfügt es über eine verbesserte Wärmestabilität und gu-te organoleptischen Eigenschaften. Durch die EU und FDA-Zulassung lässt es sich unter anderem in der Kosmetik- und Verpackungsindustrie einsetzen. Das Additiv wirkt sofort nach der Entformung und behält seine Wirksamkeit für einige Monate. Das Anti-Scratch-Additiv entstammt einem Masterbatch-Portfolio, das aus Prozesshilfsmitteln und funktionalen Additiven besteht. Als Prozesshilfsmittel verbessern die Lösungen je nach Formulierung die Fließfähigkeit der Kunststoffschmelze, erleichtern die Formfüllung, unterstützen bei der Entformung und bewirken eine Oberflächenmodifizierung der Endprodukte hinsichtlich Glanz, Haptik sowie Gleitverhalten.