Verschmutzte Filter gehören in vielen Betrieben zu den häufigsten Fehlerquellen bei Prozessproblemen. Das System beseitigt diese nachhaltig. (Bildquelle: Jurke)

Verschmutzte Filter gehören in vielen Betrieben zu den häufigsten Fehlerquellen bei Prozessproblemen. Das System beseitigt diese nachhaltig. (Bildquelle: Jurke)

Es basiert auf dem Prinzip der mehrstufigen, elektronischen Differenzdrucküberwachung und lässt sich mittels IO-Link oder Edge/SIM auch sehr leicht in Betriebsdatenerfassungssysteme integrieren. Der Anwender kann durch die Überwachung bei verschmutzten Filtern frühzeitig eingreifen, bevor Probleme in seinem Prozess entstehen. Es werden daher drei Zustände gemeldet und visuell, optional auch akustisch, verdeutlicht: Grün bedeutet, alles ist in Ordnung, denn die Filtereinsätze sind sauber; Gelb steht für die beginnende Verschmutzung der Filtereinsätze und die Druckdifferenz steigt über den ersten Alarmpunkt; Rot bedeutet, die Filtereinsätze sind verschmutzt und die Druckdifferenz steigt über den zweiten Alarmpunkt. Die elektronische Überwachung erleichtert die Fehlersuche durch das Wegfallen der optischen Prüfungen erheblich.