Der Carbon Footprint von Produkten wird immer wichtiger. Um Greenwashing-Vorwürfen entgegen zu wirken, ist ein fundiertes Berechnen nach den relevanten Standards ISO 14040/44 und ISO 14067 erforderlich. (Bildquelle: SKZ)

Der Carbon Footprint von Produkten wird immer wichtiger. Um Greenwashing-Vorwürfen entgegen zu wirken, ist ein fundiertes Berechnen nach den relevanten Standards ISO 14040/44 und ISO 14067 erforderlich. (Bildquelle: SKZ)

Mehrere deutsche Erstausrüster haben sich zum Ziel gesetzt, ihre Lieferketten CO2-neutral zu gestalten. Dafür müssen nun auch zuliefernde Kunststoffverarbeiter Informationen zur Treibhaus- und CO2-Bilanz ihrer Produkte offenlegen.

Nach Angaben des Instituts profitieren Unternehmen von dem Angebot durch:

  • Direkt und leicht aktualisierbare Produkt-CO2-Bilanzen,
  • Wettbewerbsvorteile in einem zunehmend umweltbewussten Marktumfeld mit steigenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit wie Ausschreibungen,
  • Quantifizierung und Darstellung von CO2-Einsparungen beispielsweise durch Kunststoffrezyklate,
  • Identifikation klimarelevanter Prozesse,
  • Ableiten von Entscheidungshilfen für das Management auf Basis klimaspezifischer Produktbewertungen.