Mit der Auswahl an Optionen kann das Lasermarkiersystem von der "Low-Tech"-Kennzeichnung von Tierohrmarken aus Kunststoff über das Aufbringen von Codes auf medizinischen Geräten aus Edelstahl bis hin zum Tiefengravieren von Gussformen und Stempeln genutzt werden. (Bildquelle: Coherent)

Mit der Auswahl an Optionen kann das Lasermarkiersystem von der „Low-Tech“-Kennzeichnung von Tierohrmarken aus Kunststoff über das Aufbringen von Codes auf medizinischen Geräten aus Edelstahl bis hin zum Tiefengravieren von Gussformen und Stempeln genutzt werden. (Bildquelle: Coherent)

Der Bearbeitungskopf kann auf einer Präzisionsschiene um 120 mm verfahren werden, um an unterschiedliche Werkstückhöhen angepasst zu werden. Damit können nun auch größere Werkstücke mit variabler Höhe in einem Arbeitsgang markiert werden. Der größere Arbeitsbereich ermöglicht die chargenweise Bearbeitung von Kleinteilen. Das Lasermarkiersystem verfügt über eine Reihe von Optionen, wie beispielsweise drei verschiedene Infrarot-Faserlaser im Nanosekundenbereich: der Power Line F20 ist eine sehr ökonomische Lösung, der Power Line F50 liefert die höchste Geschwindigkeit und der Power Line F20 Varia ermöglicht durch die Anpassung der Pulsbreite eine Optimierung des Wärmeeintrags und damit Markierungen für hohe Qualitätsansprüche.