Die Nachhaltigkeitskampagne von RKW endet mit einer Rhine-Clean-Up-Aktion am 12. September 2020. (Bildquelle: RKW)

Die Nachhaltigkeitskampagne von RKW endet mit einer Rhine-Clean-Up-Aktion am 12. September 2020. (Bildquelle: RKW)

Rund 7,8 Mrd. Menschen leben auf unserem Planeten – das sind fast 60 Prozent mehr als im Jahr 1987. Damals stellt die Brundtland-Kommission der Vereinten Nationen die bis heute gültige Definition von nachhaltiger Entwicklung auf: Die Bedürfnisse der Gegenwart dürfen nicht zulasten künftiger Generationen befriedigt werden. Diesem Leitbild fühlt sich die RKW-Gruppe seit Jahrzehnten verpflichtet und richtet ihr unternehmerisches Handeln danach aus.

 

Nachhaltigkeit beweist sich im Handeln

Als Hersteller von Folienlösungen bekennt sich das Unternehmen zur Kreislaufwirtschaft, das heißt zum vermehrten Verwenden von recycelten Materialien und zum Entwickeln einfach recycelbarer Produkte. Das Reduzieren des CO2-Fußabdrucks von Produktion, Produkten und der gesamten Lieferkette, ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeitsstrategie und ein wesentlicher Beitrag, um natürliche Ressourcen zu schonen.

Neben den ökologischen Aspekten hat Nachhaltigkeit beim Folienhersteller auch eine ökonomische Dimension. Dazu zählen unter anderem die Pflege langjähriger, erfolgreicher Kundenbeziehungen, Qualität und Zuverlässigkeit als Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg sowie die Reinvestition der Gewinne ins Unternehmen. Zur Säule der sozialen Verantwortung gehören die Schaffung und der Erhalt von Arbeitsplätzen, umfassender Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden, veröffentlicht die RKW-Gruppe im Rahmen ihres jährlichen Nachhaltigkeitsberichts. (sf)