Mit einer Ripette werden Blutproben in die Mikrotiterplatten gegeben, um Corona-Schnelltests durchzuführen. (Bildquelle: Matthias Baumgartner Videofotografie)

Mit einer Ripette werden Blutproben in die Mikrotiterplatten gegeben, um Corona-Schnelltests durchzuführen. (Bildquelle: Matthias Baumgartner Videofotografie)

Zahlreiche Temperiergeräte mit Zentrifugalpumpentechnologie hat Ritter bei GWK geordert. Die betreffenden Spritzgussmaschinen sind für die zunehmende Herstellung von Mikrotiterplatten notwendig, mit denen Corona-Schnelltests durchgeführt werden. „Wir arbeiten alle daran, die Krise schnellstmöglich zu überwinden. Massenhafte Schnelltests sind aber erst dann möglich, wenn alle Gegebenheiten geschaffen sind. Unsere Temperiergeräte sind deshalb ein entscheidendes Zahnrad in dem gesamten System“, sagt Michael Neufurth, Gebietsverkaufsleiter Bayern bei GWK.

Samuel Krebber, Technischer Werksleiter bei Ritter, sagt rückwirkend: „In dieser außergewöhnlichen Situation war für uns die Bereitstellung der Temperiergeräte auf dem schnellsten Wege von großer Bedeutung. Wir sind froh, mit der GWK einen zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben.“

Bereits zuvor setzte Ritter bereits Temperiersysteme von GWK ein: „Zuletzt haben wir im Januar in mehrere Großanlagen investiert. Da uns die GWK anfangs die hohen Einsparpotenziale zur CO2-Reduzierung aufgezeigt hat, entschieden wir uns für die Geräte der Protemp Serie.“, erklärt Krebber. Diese zeichne sich durch eine einzigartige frequenzgeregelte Zentrifugalpumpentechnologie aus. Bei gleicher Stromaufnahme fördere die Zentrifugalpumpe mehr Liter pro Minute im Vergleich zu einer Standardpumpe. Mit der Frequenzregelung lasse sich das Temperiergerät zudem genau auf den gewünschten Betriebspunkt einstellen. (jhn)