Hierzu hat Oechsler in seinem Werk in Ansbach eine Flotte industrieller 3D-Drucker vom Typ HP Jet Fusion 5200 installiert. Kunden erhalten so Zugriff auf 3D-Druckteile. Diese sind nach Unternehmensgangaben schneller designt, kostengünstiger und nachhaltiger als bislang. Zudem lassen sich hohe Stückzahlen produzieren. HP stellt dafür 3D-Drucker, BASF liefert die für additive Produktionsverfahren optimierte Kunststoffe: das Polypropylen HP 3D High Reusability Polypropylen und das thermoplastische Polyurethan Ultrasint.

„Mit dieser Partnerschaft kommen wir einem entscheidenden strategischen Ziel der Oechsler-Gruppe einen großen Schritt näher: unsere herstellerunabhängige Produktionsstrategie und die Serienproduktion von 3D-Druckteilen auszubauen und so unseren Führungsanspruch im Additive Manufacturing zu untermauern“, erklärt Dr. Claudius M. Kozlik, Vorstandsvorsitzender (CEO) des Unternehmens. „Die Partnerschaft gewährleistet höchste Produktqualität bei optimaler Wirtschaftlichkeit. Sie wird es unseren Kunden ermöglichen, die Vorteile der additiven Serienfertigung – Flexibilität, Geschwindigkeit, Individualität und Qualität – voll auszuschöpfen. Gleichzeitig markiert sie den Einstieg in eine nachhaltige Kunststoff-Fertigung und unterstützt die Entwicklung hin zu einer kohlenstoffarmen Kreislaufwirtschaft, die in Europa gefordert und angestrebt wird.“ (jhn)