CEO Matthias Schönberg:  (Bildquelle: Simona)

Simona-CEO Matthias Schönberg: „Mit der Übernahme von Stadpipe schärfen wir unseren Branchenfokus im Wachstumsmarkt Aquakultur.“ (Bildquelle: Simona)

Zu den Kunden des norwegischen Unternehmens zählen hauptsächlich Projektierer und Endanwender in Aquakultur, „Oil and Gas“ sowie Industrie. Das Produktprogramm umfasst vor allem Rohre, Formteile, vorgefertigte Bauteile sowie Tanks aus Polyethylen (PE). Stadpipe ist ein von den Brüdern Sjåstad eigentümergeführtes Unternehmen.
Simona, Kirn, sieht den stark wachsenden weltweiten Markt von Ausrüstungen für Fischzuchtbetriebe als einen Kernmarkt, den das Kunststoff verarbeitende Unternehmen sowohl mit Produkten für Tanksysteme als auch Rohrleitungen bedienen kann. „Stadpipe bringt uns Zugang zu Projektgesellschaften und Endkunden in der Fischzucht- und Fischfangindustrie. Somit schärfen wir unseren Branchenfokus im Wachstumsmarkt Aquakultur“, kommentiert Matthias Schönberg, CEO des Simona Konzerns. „Das Produktprogramm von Stadpipe ergänzt und erweitert unser bestehendes Rohr- und Formteilprogramm optimal. Das Unternehmen ist nah an seinen Kunden. So ist eine frühzeitige Spezifizierung unserer Produkte möglich und wir erkennen sich wandelnde Anforderungen sehr schnell“, ergänzt er.
„Simona ist der ideale Partner für eine erfolgreiche Zukunft von Stadpipe“, betont Nils Per Sjåstad, General Manager des norwegischen Unternehmens. Der strategische Fokus von Simona als weltweit agierendes Unternehmen und die Synergien im Produktprogramm öffnen uns den Zugang zu internationalen Kunden.“