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23.07.2007

„BIS INS LETZTE DURCHDACHT“

BLICKWINKEL: BEI DER WERKZEUGAUSLEGUNG SCHON AN DEN ROHSTOFF DENKEN

Nachträgliche Änderungen an Werkzeugen sind – wenn überhaupt noch möglich – meist mit erhöhten Mehrkosten verbunden. Besser ist, schon bei der Planung das Material zu berücksichtigen, das später in das fertige Werkzeug
gespritzt wird. So lässt sich das Werkzeug in Bezug auf beispielsweise Wandstärke oder Materialauswahl optimal auslegen. Wir befragten dazu einen Kunststoffhersteller und einen Werkzeugbauer.

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